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Andrej Voznyuk
(hobby)Gestaltung aus Düsseldorf

Open Space

Im Zuge der Ausgestaltung der räumlichen Gestaltung eines Bürostandortes verzichten die meisten Arbeitgeber zunehmend auf das ursprüngliche Einzelraumkonzept und wenden sich einem einzigen offenen Arbeitsraum zu. Dieses Konzept erfreut sich zunehmender Beliebtheit und schafft mitunter neuartige, eigenwillige Gestaltungsformen der betrieblichen Innenarchitektur.

 

Die Einbeziehung öffentlicher Räume in einen frei gestalteten Ort vereinfacht unter anderem den klassischen Besprechungsbereich – im freien Bereich lassen sich so manche Themen gemeinsam im Plenum klären. Die dadurch rückläufige Buchungsfrequenz bei Sitzungsräumen lässt sich durch deren Nutzung zu Gunsten der lokalen Infrastruktur deutlich senken.

Die der Freizeitgestaltung vorbehaltenen Bereiche werden als mehrformatige Flächen für individuelle Tätigkeiten oder zur ungezwungenen Kontaktpflege ausgewiesen. Es kann eine Reihe von flexiblen Sitzgruppen sein: Stühle, Ottomane, Sofas oder Couches, schallisolierte Telefonzellen, Pergolen, stilisierte Kaffeestände, deren Stil eher an einen lokalen Markt als an ein funktionierendes Büroraum erinnert.

Ein flexibler Arbeitsbereich stellt dabei eine dynamische Entwicklung der Wirtschaftsstruktur, der Immobilien- und Arbeitsmarktsituation dar, ist aber gleichzeitig auch durch die organisatorischen Wurzeln des jeweiligen Unternehmens geprägt. Zunehmend wird von den Unternehmen nun auch verstärkt auf entsprechende Praxiserfahrung im Ausland zurückgegriffen und Büroräume mit offener Arbeitswelt geschaffen, bewahren aber dennoch deren lokale Besonderheiten einschließlich bestimmter Eigenheiten und Originalität.

 

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